10.03.2013
Pressespiegel

Lust auf Freiheit, die da jetzt kommen wird

Erstellt von Guller

Sparkassen-Vorstand Helmut Kienzle geht in den Ruhestand

Ich bin gespannt, was das für ein Gefühl sein wird", sagt Helmut Kienzle. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Offenburg/Ortenau wird am 20. März in der Reithalle in Offenburg offiziell in den Ruhestand verabschiedet nach über 30 Jahren Vorstands-Tätigkeit. Er gehe mit ambivalenten Empfindungen, mit dem berühmten lachenden und weinenden Auge. „Ich arbeite sehr gern, es hat mir immer viel Spaß gemacht", so der 63-Jährige. Vor allem den Kontakt mit den Menschen und die vielfältigen alltäglichen Themen werde er sehr vermissen. Andererseits seien zuhause in Oberkirch so viele Dinge liegen geblieben, die es endlich zu erledigen gelte. „Daher mache ich mir keine Sorgen, dass ich die neue Situation nicht bewältigen werde", ist er sich sicher. Helmut Kienzle hat nie daran gezweifelt, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. „So weit ich mich erinnere, hat mich mein Pate, selbst ein Banker, darauf gebracht", erzählt der gebürtige Konstanzer. Zahlen lagen ihm auch schon immer. Und mit Menschen könne er sehr gut umgehen, was für einen Banker ebenfalls von großer Wichtigkeit sei, vor allem im Kundenverkehr. An die Banklehre schloss Helmut Kienzle dann ein BWL-Studium in Pforzheim an. „Beim Badischen Sparkassen- und Giroverband in Mannheim war ich danach acht Jahre in der Prüfung tätig. Und das führte mich damals, von 1979 bis 1981, auch nach Oberkirch." Dort übernahm Helmut Kienzle dann am 1. Juli 1982 den Vorstandsposten der Sparkasse Renchtal-Oberkirch. Zehn Jahre später folgte die Fusion zur Sparkasse Offenburg-Oberkirch, zwei Jahre darauf kam Achern hinzu, weitere zwei Jahre später Lahr. Mittlerweile wechselte Kienzle von Oberkirch in die Zentrale nach Offenburg — als Kunden-Vorstand. Ein Gefühl des inneren Auftrags Die vielen Gestaltungsmöglichkeiten als Vorstand machten für ihn schon immer den besonderer Reiz seines Berufs aus. Ideen realisieren, Mitarbeiter fördern und wachsen zu sehen, sind für ihn ebenfalls wichtige Kriterien. Nicht zu vergessen sind selbstverständlich die Kunden, die Helmut Kienzle in all den Jahren betreut hat, sie bei Investitionen begleitet und deren Unternehmen damit geholfen hat, erfolgreich zu sein. „Das ist wie ein Gefühl des inneren Auftrags", unterstreicht er seine Leidenschaft für den Beruf. In seiner Position habe er immer das Wirtschaftsgeschehen in der Region an vorderster Front erlebt, war immer ganz nah dran — ob Industrie, Handel oder Handwerk. Dafür war und ist er noch immer dauernd unterwegs, draußen bei den Kunden, den Firmen vor Ort. Für Helmut Kienzle ist es wichtig, ein Gefühl für den Kunden zu bekommen, ein ge-meinsames Mittagessen oder eine Golfrunde sind da sehr hilfreich. Die wenigste Zeit, etwa nur 20 Prozent, verbringt Kienzle an seinem Schreibtisch in der S-Zentrale. Selten war er in seinen Berufsjahren zu Hause. „Es gibt kaum einen Abend, den man privat hat, oft auch an den Wochenenden. Man ist bei Einweihungen, hat Repräsentations- oder Sitzungstermine und vieles mehr." Beklagen möchte er sich aber nicht, das will er richtig verstanden haben. Dennoch freut er sich jetzt auf die Freiheit, die da kommt, und die Selbstbestimmung der Zeiten. „Ich möchte vor allem mehr reisen zusammen mit meiner Frau und auch mehr Golf und Tennis spielen." Langeweile wird Helmut Kienzle sicherlich nicht verspüren, zumal er nach wie vor Schatzmeister des Golfclubs Urloffen und Vorsitzender des DRK-Kreisverbands Offenburg ist. „Das wird mich noch einige Zeit begleiten", ist er sich sicher. Wie lange er noch Schatzmeister der Europaunion in Oberkirch bleibt, weiß er aber noch nicht. Auch wenn es beim ersten Besuch der Kienzles in Oberkirch vor rund 30 Jahren ganz fürchterlich geregnet hat und der erste Eindruck „einfach nur grässlich" war, fühlen sich Helmut Kienzle und seine Frau Angela schon sehr lange richtig wohl in ihrer Wahlheimat im Renchtal. Zu den drei, Kindern, die zufällig aus Berufsgründen alle in Mannheim leben, ist es nicht weit. „Bald kommt das zweite Enkelkind, da freuen wir uns schon sehr drauf."

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