25.01.2013
Pressemitteilungen

Internationales Standortmarketing der Wirtschaftsregion (WRO) in Cannes

Erstellt von WRO GmbH - Christian Leser

Gewerbeimmobilien-Messe in Cannes

„Mit Strasbourg, Mulhouse und der Ortenau sind wir einen Schritt weiter in Richtung eines Standes der Metropolregion Oberrhein, auf den wir bei den beiden weltgrößten Standortmarketing- und Gewerbeimmobilienmessen hinarbeiten müssen“, so Manfred Hammes, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Offenburg/Ortenau. Für die WRO selbst ist Cannes idealer Treffpunkt mit den zahlreich anwesenden Journalisten von Tageszeitungen und Immobilien-Fachzeitschriften. Das Alleinstellungsmerkmal eines deutsch-französischen Standes hält Hammes für den „idealen Türöffner“. Mit insgesamt neun Vertretern aus der Ortenau ist die Region auf der MIPIM (Marché International des Professionnels de l'immobilier) in Cannes so gut vertreten wie nie. Allerdings war auch das WRO-Angebot verlockend: Die Standteilnahme kostet ein Unternehmen gerade mal 1.000 Euro. Wer am 12. März ausschließlich als Besucher nach Cannes fährt, zahlt für den Tageseintritt fast schon unglaubliche 1.480 Euro. Und zuletzt hatte die MIPIM 18.000 Besucher und die Zahl war wieder einmal um 6 Prozent gestiegen. Svetozar Ivanoff von der Grossmann Group war schon mehrfach in Cannes und sieht die Messe als „wichtiges Barometer über die Tendenzen in der Stadt- und Projektentwicklung, sowie der Architektur. Deshalb ist für uns, Projektentwickler und Architekten, diese Messe sehr interessant. Ich möchte meine Kontakte zu Unternehmern aus der Region „Bas-Rhin“ und Repräsentanten der Stadt Strasbourg vertiefen.“ Zum Beispiel mit Roland Ries, dem Oberbürgermeister von Straßburg, Jacques Bigot, dem Präsidenten der Stadtgemeinschaft CUS sowie Jean-Luc Heimburger, dem Präsident der Straßburger Industrie- und Handelskammer, die das Elsass prominent vertreten werden. Zum ersten Mal ist die Offenburger Bausoftware-Spezialisten von BIB dabei., deren Geschäftsfeld neben der Entwicklung von Projektmanagementsystemen auch in der Beratung und Programmierung rund um die Bausoftware liegt. „Auch in Frankreich wird bei öffentlichen Bauvorhaben ab dem Jahr 2015 das Thema Building Information Modeling (BIM) verbindlich vorgeschrieben. Jetzt ist jetzt der richtige Zeitpunkt auf dem französischen Markt bestehenden Kontakte weiter zu vertiefen und neue zu knüpfen“, so der technische Geschäftsführer Joachim Wörter. Ebenfalls erstmals in Cannes präsentiert sich der Biberacher Büromöbelhersteller Hund. André Hund weiß, dass viele seiner Kunden regelmäßig auf der MIPIM zu finden sind und hofft darauf, sich den französischen wie internationalen Markt weiter zu erschließen. „Bei inzwischen 12 Prozent Exportquote ist Frankreich für uns ein strategisch sehr wichtiger Markt.“ Der Lahrer IGZ-Geschäftsführer Markus Ibert sieht die Expo Real in München breiter aufgestellt als die MIPIM. „Wer allerdings Projekte zu promoten hat, ist hier bestens aufgehoben“, so sein Fazit. Natürlich spielt das Thema Logistik für Lahr eine immer größere Rolle, nachdem die Stadt Projektpartner des EU-Projektes „Code 24“ ist. Dieser „Code“ bedeutet nichts anderes als Corridor Development der wichtigsten europäischen Nord-Süd-Verkehrsachse von Rotterdam nach Genua. In diesem Einzugsgebiet wohnen 70 Millionen Menschen und auf ihr werden 700 Millionen Tonnen Waren verschoben oder 50% des Nord-Süd-Güterverkehrs auf der Schiene. Mit der Aufnahme in das Förderprojekt - allein eine erste Studie kostet 350.000 Euro - wird der Tatsache Rechnung getragen, dass Baden-Württembergs größtes Industriegebiet in der Ortenau liegt, eben am Flughafen Lahr. „Da ist Musik drin“, fasst der Lahrer Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller das zusammen und hat dabei kein Trio, sondern ein großes Symphonieorchester vor Augen. Der Standort Lahr ist vor allem auch als Umschlagraum interessant, denn mit Fertigstellung des zweiten Gotthard-Tunnels wird die Schweiz täglich fast 3.000 Lastwagen auf die Schiene verlagern. Ebenso können sich positive Auswirkungen auf den Hafen Kehl-Strasbourg ergeben. Unterstützung gibt es bei diesen Perspektiven natürlich vom Land Baden-Württemberg. Verkehrsminister Hermann ist überzeugt, dass ein Güterverkehrszentrum Lahr dem kombinierten Verkehr im Land wichtige Impulse geben könne. Mit freundlichen Grüßen Christian Leser Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Messen und Events christian.leser@wro.de Tel. +49 (0)781 968 6732 // Fax +49 (0)781 968 6750 // Mobil +49 (0)175 201 2368 www.wro.de Die WRO: Öffentlichkeitsarbeit und Standortmarketing für die Ortenau WRO GmbH, Geschäftsführer: Manfred Hammes, Sitz der Gesellschaft: Offenburg, Amtsgericht Freiburg: HRB 472444

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