14.08.2018
Pressespiegel

Der Gründer

Erstellt von Tobias Symanski

Kapital ist das eine, Gründergeist das andere. Junge Startups hierzulande brauchen beides. Doch in Deutschland haben wir diesbezüglich noch Nachholbedarf, sagt Fabian Silberer, der selbst ein Unternehmen gegründet hat. Der Geschäftsführer der Offenburger Sevenit GmbH spricht im insideB-Interview über digitale Geschäftsmodelle und wie sie wachsen können.

Herr Silberer, 2013 haben Sie Ihr eigenes IT-Unternehmen zusammen mit Marco Reinbold gegründet. Warum selbstständig sein und nicht bei SAP arbeiten?

SILBERER: Das haben wir schon hinter uns. Marco war zuvor bei Siemens, ich bei Schrempp EDV in Lahr. Aber wir kommen beide aus einer Unternehmerfamilie. Das hat uns beide geprägt. Als wir uns beim Studium in Karlsruhe kennenlernten, haben wir unsere Ideen gesponnen, etwas eigenes auf die Beine zu stellen. Zwar stand auch der Wunsch dahinter, Geld damit zu verdienen, aber vordergründig wollten wir zunächst einmal ein tolles Produkt kreieren.

Wie kommt man als junger Mensch dazu, sich ausgerechnet mit dröger Buchhaltung zu beschäftigen?

SILBERER: Zunächst einmal haben wir uns neben dem Studium mit kleineren Softwareprojekten und dem Thema Online-Marketing auseinandergesetzt. Dabei sind wir durch unsere eigene Selbstständigkeit auf das Thema Buchhaltung gestoßen. Wir konnten uns überhaupt nicht vorstellen, was da alles schief läuft. Ein Buchhalter muss quasi alles von irgendwelchen Papierbelegen abtippen. Und wir hatten die Vorstellung, dass man in diesem Bereich mit einer ordentlichen IT-Lösung ganz schnell etwas bewegen kann.

So lange ist das noch nicht her. Gab es damals noch keine adäquaten Softwareprodukte am Markt?

SILBERER: Jedenfalls keine, die das Thema gut gelöst hätten. Für Steuerberater gibt es ganz ordentliche Lösungen, aber nicht für den Unternehmer. Im Jahr 2014 waren wir damit die Ersten am Markt. Der Bereich ist bis heute unterentwickelt. Hier sehen wir unsere Chance.

Software ist physisch nicht greifbar, ist das nicht ein Nachteil beim Verkauf eines Produkts?

SILBERER: Auf gar keinen Fall. Unser Verkauf lief am Anfang sogar ganz ohne Vertriebsmitarbeiter ausschließlich über den Online-Kanal. Hier kann man schnell eine große Masse erreichen und quasi nur mit einem Laptop im Hintergrund ein Unternehmen aufbauen.

Haben kleine mittelständische Kunden das Thema Digitalisierung der Buchhaltung bisher verschlafen?

SILBERER: Sagen wir mal so: Es gibt sicher noch eine Menge Optimierungsbedarf. Große Unternehmen haben schon lange von der Digitalisierung profitiert. Doch in vielen Kleinstbetrieben werden digitale Rechnungen noch ausgedruckt, in einen Schuhkarton gelegt und dann zum Steuerberater gebracht. Das ist sehr ineffizient auf beiden Seiten. Der Steuerberater hat viel Arbeit und muss sie seinem Kunden in Rechnung stellen - und der ärgert sich darüber. Es geht darum, Dinge nicht semidigital zu denken, sondern vollumfänglich - mit künstlicher Intelligenz und mobilen Endgeräten - neu zu gestalten. Nur dann kann man aus der Digitalisierung auch einen Mehrwert schöpfen.

Braucht man dafür einen neuen Unternehmertypus?

SILBERER: Natürlich sind viele unserer Kunden vergleichsweise jung. Sie sind mit den modernen IT-Systemen und -Möglichkeiten groß geworden. Aber auch bei älteren Unternehmern setzt ein Umdenken ein. Jeder, der in jüngster Zeit zuhause etwas umgebaut hat, hat sicher von seinem Handwerker auch mal eine Whatsapp- Nachricht mit Bildern erhalten, wie man das eine oder andere gestalten könnte. Vieles, was man im Privaten nutzt, entwickelt sich auch in den kommerziellen Bereich hinein.

Das erste Kapital für Sevenit haben Sie sich selbst erarbeitet. Doch um ordentlich Wachstum zu generieren, braucht man irgendwann Fremdmittel. Sie haben sich für Venture Capital, also Risikokapital, entschieden. Warum kein klassischer Bankkredit?

SILBERER: Ganz einfach: Weil wir keinen bekommen haben. Wir haben zunächst einen Förderkredit der L-Bank in Anspruch genommen. Das ist ein tolles Format für die Startphase. Doch mit den 80 000 Euro konnten wir gerade einmal die ersten beiden Festangestellten für ein Jahr finanzieren. Wahrscheinlich hat unsere damalige Hausbank unser Geschäftsmodell einfach nicht verstanden. Das Geld, das wir eingenommen haben, gaben wir sofort wieder aus - auch unter Einberechnung unseres Dispo-Rahmens. Es war alles auf Kante genäht, aber sehr genau und professionell. Die Bank wurde zunehmend nervös. Im Jahr 2016 haben wir dann in Berlin eine Firma übernommen - es war, wie man so schön sagt, ein Appel-und-Ei-Deal. Die Bank wollte ihn aber trotzdem nicht finanzieren, weil sie befürchtete, dass wir in die Insolvenz laufen. Doch das Geschäft war auch in anderer Hinsicht gut für uns. Es hat uns zum Venture Capital und zu einem entscheidenden Deal mit 1&1 geführt.

Die Bank hat also nicht verstanden, was Sie eigentlich so den ganzen Tag machen?

SILBERER: Mit Sicherheit. Unser Bankberater hat zwar einigermaßen verstanden, worum es geht. Aber den Bilanzanalysten in solchen Instituten fehlt einfach die Erfahrung, was junge Unternehmen aus der digitalen Welt angeht. Natürlich arbeiten wir bei unserem Geschäftsmodell mit einem erhöhten Risiko, aber es geht eben darum, dieses Risiko zu managen. Wenn ich mich als Regionalbank allerdings nicht damit beschäftigen will und das Institut nach dem Prinzip "keine Fehler machen" führe, funktioniert das Ganze mit innovativen Start-ups eben nicht. Wir würden auch einen Kredit mit sechs oder acht Prozent Verzinsung nehmen, wenn es ihn geben würde. Bei einem Wachstum von 100 Prozent im Jahr ist das ohne Probleme darstellbar.

Dabei haben die Regionalbanken die Risiken in ihren Bilanzen in den vergangenen Jahren doch deutlich reduziert.

SILBERER: Sie haben auch ihre Gewinne deutlich reduziert. Warum hat Zalando vielen anderen bekannten Online-Verkäufern den Rang abgelaufen? Weil das Unternehmen jahrelang viel Geld ins Wachstum und seine Marke gesteckt hat. Heute sind alle Shareholder glücklich mit Zalando. Entscheidend ist doch, dass dem höheren Risiko noch deutlich höhere Chancen gegenüberstehen. Man muss sich als Investor entsprechend diversifizieren. Da steht simple Mathematik dahinter. Doch das Modell, das viele Banken heute immer noch fahren, ist einfach überholt.

Laut dem baden-württembergischen Wirtschaftsministerium sind 2017 nur fünf Prozent des Risikokapitaltopfs in Deutschland in Höhe von 4,2 Milliarden Euro in den Südwesten geflossen. Nach Berlin gingen aber allein 3 Milliarden. Woran liegt das?

SILBERER: Das ist leider ein Sport geworden, der ungesund ist: Viele Start-ups gehen nach Berlin, weil es dort viel Geld gibt. Und die Venture-Capital-Firmen glauben, dass sie den Standort zu einer Art Silicon Valley ausbauen können und fordern die Firmen gerade dazu auf, sich dort anzusiedeln. Natürlich kommt man in Berlin schnell an Fachkräfte, aber sobald ein anderes Start-up seine Finanzierung bekommt, dreht sich der Personalkreisel weiter, die Entwickler wechseln, weil sie bei der anderen Firma viel mehr Geld bekommen. Die durchschnittliche Haltezeit der Mitarbeiter liegt deshalb bei gerade einmal eineinhalb Jahren.

Aber ist es bei Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen nicht vollkommen egal, an welchem Standort ein solches Start-up sitzt?

SILBERER: Eigentlich schon. Teamviewer ist ein schönes Beispiel dafür. Das Unternehmen sitzt in Göppingen und wird derzeit mit mehr als einer Milliarde Euro bewertet. Das sind aber Ausnahmen. Hier im Südwesten gibt es zwar einige Unternehmensgründungen, jedoch können die wenigsten von ihnen als Start-up - schnell wachsend, mit neuer Technologie neue Märkte erobernd - bezeichnet werden. Mir tut es leid, wie die Entwicklung bei uns verschlafen wird, gerade auch beim Thema Finanzierung.

Was muss passieren?

SILBERER: Deutschland braucht mehr Wagniskapitalfonds, die unternehmerische Ideen rundmachen. Anschubfinanzierungen zwischen 10 000 bis mehrere Hunderttausend Euro gibt es zwar, aber wenn man mehr Kapital benötigt, wird es eng. Es ist schade, dass ein deutscher Newcomer sich sein Geld im Ausland holen muss.

Die Deutschen sind gebrannte Kinder. Das Platzen der Dotcom-Blase zur Jahrtausendwende hat sich anscheinend ins Bewusstsein der Geldgeber eingebrannt.

SILBERER: Mag sein. Aber andere Länder haben dieses Trauma auch überwunden. Im Vergleich mit den USA oder China und bezogen auf die Bevölkerungszahl müssten in Deutschland 28 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Aber es ist nur ein Bruchteil dessen.

Sind klassische Start-ups denn wirk- lich so risikoreich für Investoren?

SILBERER: Absolut. Von zehn Unternehmen gehen vier hops, bei vier bis fünf kann der Investor froh sein, wenn er sein eingesetztes Geld zurückbekommt, und nur eines geht so richtig durch die Decke, mit dem man sein Kapital verzehnfacht. Es kommt eben auf die Mischung im Portfolio an.

Sie selbst haben im vergangenen Jahr 3,1 Millionen Euro von einer Investorengruppe erhalten. War das die richtige Entscheidung?

SILBERER: Wir sind sehr glücklich damit. Natürlich gibt es immer wieder Diskussionsthemen, aber das ist ganz normal.

Jetzt redet Ihnen jemand ins Unternehmen hinein. Das kann Ihnen doch nicht gefallen?

SILBERER: Das finde ich nicht schlimm. Wenn man Lust darauf hat, etwas zu lernen und sich weiterzuentwickeln, ist das eine Bereicherung. Die Investoren sind teilweise sehr erfahren und bringen unglaublich viel Input mit. Einmal im Monat gibt es eine Telefonrunde, bei der wir unseren Report abliefern und alles durchsprechen. Dazu kommt in jedem Quartal ein persönliches Treffen, ein sogenanntes Advisory Board Meeting, und am selben Tag auch noch ein kleines Gesellschaftertreffen, bei dem wichtige Geschäfte, beispielsweise größere Investitionen, genehmigt werden.

Die Ortenau liegt bei allen Unternehmensneugründungen unterhalb des Landesdurchschnitts. Baden-Baden weist im Vergleich dazu eine mehr als doppelt so hohe Gründerquote auf. Woran kann das liegen?

SILBERER: Bei uns in der Region wird einfach zu wenig Unternehmergeist gefördert. Klar, die Beschäftigten in der Ortenau sind sehr verwöhnt. Es gibt tolle innovative Mittelständler aus der Industrie, darunter viele Leuchttürme wie Herrenknecht oder Hansgrohe, bei denen man arbeiten kann. Hochschulabsolventen bekommen in der Regel schnell einen gutbezahlten Job in der Industrie. Da kommen nur sehr wenige auf die Idee, sich selbstständig zu machen. Das Problem fängt schon bei der Hochschule in Offenburg an. Am Karlsruher Institut für Technologie wird pro Jahr eine Vielzahl an Gründerstipendien vergeben. In Offenburg dagegen fehlt dieser Spirit völlig. Es gibt wohl nur sehr wenige Lehrkräfte hier, die sich über Unternehmertum Gedanken machen und auch in diese Richtung lehren können und wollen.

Die Wirtschaftsregion Offenburg/Ortenau (WRO) hat ein Kon- zept aufgelegt, um Gründungsideen schneller an den Markt zu bekommen, und dafür eine zusätzliche Stelle geschaffen. Wird das helfen, mehr Gründungen hinzubekommen?

SILBERER: Florian Appel macht einen super Job, er ist der richtige Mann dafür, und es gibt die ersten Erfolge - vor allem mit dem Black-Forest-Accelerator-Programm für junge Gründer. Aber es fehlen einfach zusätzliche Mittel. Was soll eine einzige Person im gesamten Ortenaukreis denn ausrichten? Wen soll er beraten, wenn keiner gründet? Das Problem fehlender Gründungen muss viel früher angepackt werden. Die öffentliche Wahrnehmung dafür muss gestärkt werden, und die Hochschule Offenburg sollte den Gründergeist in den Studierenden wecken. Doch die Unterstützung dafür fehlt. Wenn nämlich von Unternehmen Sätze fallen wie "Bloß keinen Gründergeist an Hochschulen lehren, die Fachkräfte sollen bei uns bleiben", dann kann daraus nicht viel werden.

Der Kampf um Fachkräfte ist eben ein Verdrängungswettbewerb. 

SILBERER: Jemand, der unternehmerisch denkt, ist ein absoluter Zugewinn für jeden Betrieb. Wer gelernt hat, das große Ganze zu betrachten und nicht nur seinen eigenen Arbeitsbereich, bringt die Gesamtorganisation voran. Nicht jeder, der unternehmerisch denkt, gründet auch gleich sein eigenes Unternehmen. Und wenn ein guter Mitarbeiter dann doch einmal auf diese Idee kommt, ist das eben so. ■ Das ist aber ein sehr liberaler Ansatz. SILBERER: Die Angst davor, Mitarbeiter zu verlieren, ist keine gute Personalstrategie.

Immer wieder steigen Gründer aus einer erfolgreich gewordenen Firma aus, um eine neue Idee zu verwirklichen? Wann kommt Ihr Exit?

SILBERER: Mir und meinem Mitgründer Marco macht Sevenit unglaublich viel Spaß. Solange das so bleibt, ich etwas bewegen und weiter lernen kann, bleibe ich auch dabei. Natürlich habe ich tausend andere Ideen, aber die größte Chance sehe ich derzeit bei Sevenit.

Hintergrund-Infos

Fabian Silberer lebt in Schuttern und bezeichnet sich selbst als bodenständig und mit der Region verbunden. Der 27-Jährige hat zusammen mit seinem Geschäftspartner Marco Reinbold (27) das Offenburger IT-Unternehmen Sevenit gegründet. Und wie viele Tech-Unternehmen auf diesem Planeten starteten auch die beiden im heimischen Keller. Reinbold und Silberer beginnen ab dem Jahr 2010 neben dem Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Karlsruhe kleinere Softwareprojekte umzusetzen. Ein Kunde wünscht sich ein maßgeschneidertes Programm, mit dem er Rechnungen schreiben und seine eigenen Kunden verwalten kann. Schnell bemerken die beiden, dass dieses Programm auch für andere Unternehmen interessant sein könnte. Am 1. Oktober 2013 wird die Sevenit GmbH gegründet. Um die weitere Entwicklung finanzieren zu können, arbeiten Reinbold und Silberer an zahlreichen Software- & Onlinemarketing-Projekten für namhafte Firmen, darunter der Offenburger Hersteller gewerblicher Spülmaschinen, Meiko, Siemens, Still Gabelstapler und Schrempp EDV in Lahr.

Um das Produkt "sevDesk" einfach vermarkten zu können, entscheiden sich die beiden Jungunternehmer für eine Cloud-Lösung: Die Software wird nicht verkauft und auf der Festplatte des Nutzerrechners installiert, sondern liegt auf einem Server in Deutschland. Sevenit veräußert das Programm also nicht auf einer DVD oder via Download, sondern verlangt für die Internet-Nutzung eine monatliche Grundgebühr. Mit der Sevenit-Software können Unternehmer Belege mit dem Smartphone abfotografieren. Diese werden dann automatisch digitalisiert und verbucht. Auch Überweisungen das Schreiben von Rechnungen, die Einnahmen-Überschuss-Rechnung oder die Umsatzsteuer-Voranmeldung können mit "sevDesk" abgewickelt werden. Richtig los mit dem Geschäftsmodell geht es Anfang 2014, ein kleines Büro in Lahr wird bezogen, der Kundenstamm des Unternehmens wächst jeden Monat zwischen 10 und 20 Prozent. Zwei Jahre nach der Firmengründung wird "sevDesk" von über 45000 registrierten Nutzern eingesetzt. Das Wachstum erfordert neue Räumlichkeiten, Sevenit zieht von Lahr nach Offenburg um. Um den Expansionskurs halten zu können, benötigt Sevenit jedoch frisches Kapital, denn immer mehr Mitarbeiter werden eingestellt. 2015 sind es 15, 2017 bereits 45. Also besorgen sich Silberer und Reinbold im Rahmen einer sogenannten Series-A-Finanzierungsrunde frisches Geld. Neben LEA Partners und Wecken & Cie steigen VC Fonds BW und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MBG) bei den Offenburgern ein und bringen insgesamt 3,1 Millionen Euro mit. Mittlerweile wird der Platz bei Sevenit auch schon wieder knapp. Mit mehr als 65000 Nutzern in mehr als 15 Ländern und 65 Mitarbeitern ist für Dezember bereits der nächste Umzug innerhalb der Stadt geplant. tas

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