|
|
 - Trachtenträgerinnen vor dem Vogtsbauernhof
Erleben Sie den Schwarzwald, wie er damals war: Im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof. Drehen Sie die Zeit zurück und erleben Sie Geschichte als sinnliche Erfahrung. Wo einst der herrlich erhaltene Vogtsbauernhof allein auf weiter Flur stand, erwecken heute zahlreiche historische Gebäude aus den unterschiedlichsten Schwarzwaldregionen längst vergangene Zeiten zum Leben: sechs vollständig eingerichtete Höfe, das Tagelöhnerhaus und 15 Nebengebäude wie Mühlen, Sägen, Scheunen, Ställe, Kapelle, Speicher und ein Leibgedinghaus laden Sie auf einen Streifzug durch die Vielfalt der Kulturen des Schwarzwalds ein. Öffnungszeiten: Ende März bis Anfang November, täglich 9 bis 18 Uhr (Einlass bis 17 Uhr) Kontakt: Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof 77793 Gutach Tel. 07831-93560 Fax 07831-935629 E-Mail: info(at)vogtsbauernhof.org Internet: www.vogtsbauernhof.org
 - Stadtmuseum Bühl
Stadtmuseum Bühl Das im Jahr 2007 neu eröffnete Stadtmuseum stammt aus dem Jahr 1669. Der moderne Anbau ist eine gelungene Symbiose mit dem historischen Bürgerhaus eingegangen. Auf zwei Etagen erfährt der Besucher Wissenswertes über die Geschichte und die Entwicklung der Stadt Bühl. Öffnungszeiten: Dienstag 9-13 Uhr, Donnerstag und Sonntag 14-18 Uhr, Eintritt frei. Kontakt Stadtmuseum Bühl Schwanenstr. 11 77815 Bühl Tel. 07223/940876 E-Mail: stgi.stadt(at)buehl.de Internet: www.buehl.de
 - Rohrhirschmühle Bühl-Altschweier
Rohrhirschmühle Bühl-Altschweier Restaurierte Mühle aus dem 18. Jahrhundert mit zwei oberschlächtigen Wasserrädern, Mahlgängen und Walzenstühlen. Heimatmuseum mit Müllerstube, Schulzimmer, landwirtschaftlichen Geräten. Heimatmuseum mit Müllerstube, Schulzimmer, landwirtschaftlichen Geräten. Öffnungszeiten: April bis Oktober 14-18 Uhr. Rohrhirschmühle Bühler Seite 44 77815 Bühl-Altschweier Tel. 07223/22654 oder 24981 Internet: www.buehl.de
 - Carl-Netter-Aussichtsturm bei Bühl-Eisental
Carl-Netter-Aussichtsturm bei Bühl-Eisental Der 10 m hohe Aussichtsturm, der mitten in den weitläufigen Weinbergen zwischen Bühl-Eisental und Bühl-Altschweier liegt und eine Panorama-Aussicht bietet, wurde 1902 zu Ehren von Großherzog Friedrich errichtet. Kontakt: Tourist-Information Bühl Hauptstr. 92 77815 Bühl Tel. 07223/935332 Fax 07223/935339 E-Mail: tourist.info(at)buehl.de Internet: www.buehl.de
 - Burgruine Alt-Windeck in Bühl-Kappelwindeck
Burgruine Alt-Windeck in Bühl-Kappelwindeck Hoch über Bühl liegt die Ruine der Burg Windeck, die um 1200 von den Herren von Windeck errichtet wurde. Der Burgturm kann von März bis Oktober von 9 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit und in den Wintermonaten bei guter Witterung bestiegen werden. Von hier bietet sich ein Panoramablick über die Rheinebene. Einkehrmöglichkeit, Abenteuerspielplatz. Kontakt: Tourist-Information Bühl Hauptstr. 92 77815 Bühl Tel. 07223/935332 Fax 07223/935339 E-Mail: tourist.info(at)buehl.de Internet: www.buehl.de
 - Der Gengenbacher Schalk ist die Hauptfigur der Gengenbacher Fasend
Narrenmuseum im Niggelturm Im Narrenmuseum im Niggelturm erlebt der Besucher auf sieben Stockwerken eindrucksvoll die Gengenbacher Fasend und ihre Geschichte. Zahlreiche Fasendfiguren sind in Lebensgröße zu sehen. Des weiteren erfährt man so manches über die Narrenkleidung, närrische Utensilien und die Entstehung der wertvollen Holzmasken. Neben den einheimischen Fasnachtsfiguren werden auch Kostüme und Masken aus dem gesamten schwäbisch-alemannischen Raum präsentiert. Eine Multi-Media Show macht das Ganze zum besonderen Erlebnis. Allein schon der Blick vom Turm auf die Stadt ist den Aufstieg über die hölzerne Wendeltreppe wert. Öffnungszeiten von April-Oktober Mi.+Sa. 14.00 - 17.00 Uhr So. 11.00 - 17.00 Uhr Sonderführungen nach Vereinbarung. Infos unter: www.narrenzunft-gengenbach.de oder Kultur- und Tourismus GmbH Im Winzerhof 77723 Gengenbach Tel. 07803/930143 Fax 07803/930142
 - ehemaliges Bahnwärterhaus
Flößerei- und Verkehrsmuseum Im denkmalgeschützten ehemaligen Bahnwärterhaus befindet sich seit 1991 das Flößerei- und Verkehrsmuseum. Im Erdgeschoss des Museums dreht sich alles um die Flößerei. Das erste Obergeschoss ist der Kinzig und dem Waldgewerbe gewidmet. Zahlreiche Dokumentarfilme über Flößerei, Waldgewerbe und Holzverarbeitung können im Medienraum angesehen werden. Im oberen Stockwerk hat die Sonderausstellung “Faszination Schwarzwaldbahn“ ihren Platz gefunden. Öffnungszeiten: April bis Oktober samstags 14 - 17 Uhr sonntags 10 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr Sonderführungen für Gruppen nach Vereinbarung Infos unter: Flößerei- und Verkehrsmuseum Grünstr. 1, bei der Kinzigbrücke 77723 Gengenbach Tel. 07803/3764 Fax 07803/927689 info(at)floesserei-mueum.de www.floesserei-museum.de
 - Kinzigtorturm
Wehrgeschichtliches Museum im Kinzigtorturm Im Kinzigtorturm befindet sich heute das wehrgeschichtliche Museum der Gengenbacher Bürgergarde. Hier erfährt man einiges über Geschichte und Funktion des Kinzigtorturms. Auch die Vergangenheit der Gengenbacher Bürgerwehr ist dokumentiert. Zudem sind verschiedene Requisiten wie Gewehre, Bandoliere und Degen ausgestellt und im obersten Stockwerk kann eine originalgetreu nachgestellte Türmerwohnung besichtigt werden. Öffnungszeiten: Mai bis Oktober samstags 14 - 17 Uhr sonn- und feiertags 10 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr Infos unter: Bürgergarde Gengenbach e.V. Thomas Adam Reichenbachtal 47 77723 Gengenbach Tel. 07803/7118 www.buergergarde-gengenbach.de
 - Außengalerie Haus Löwenberg
Museum Haus Löwenberg Das Palais Löwenberg wurde im 18. Jahrhundert von der angesehenen Familie von Bender erbaut. Heute bieten die Innenräume des stattlichen Patrizierhauses den reizvollen Rahmen für die mehrmals im Jahr stattfindenden Sonderausstellungen. Öffnungszeiten während der Ausstellungen: Mittwochs 17.30 - 20.00 Uhr Sa, So und Feiertage 14.00 - 18.00 Uhr Führungen nach Vereinbarung. Infos unter: Museum Haus Löwenberg, 77723 Gengenbach, Am Marktplatz Telefon 07803/930 – 141 (während der Öffnungszeiten) oder 930-143 Fax 07803/40302 www.museum-haus-loewenberg.de
Dorotheenhütte Wolfach Glasgeschichte zum Anfassen die handwerkliche Kunst des Glasblasens mit dem Mund und des Glasschleifens mit der Hand Glashüttenweg 4 77709 Wolfach Tel. 0 78 34/83 98-0 Fax 0 78 34/83 98-49 E-Mail: info(at)dorotheenhuette.de Internet: www.dorotheenhuette.de
 - Besucherbergwerk Grube Wenzel, Oberwolfach
Besucherbergwerk Grube Wenzel Der Bergbau hat im Wolftal eine bis in das Mittelalter zurückreichende Tradition. Die Grube Wenzel wurde schon vor 1700 als ein Blei- und Sibergang erschlossen. In der Grube Clara wird noch heute Schwerspat, Flussspat und Fahlerz abgebaut. Die Grube Wenzel am Frohnbach erlebte ein Auf und Ab. Ihre Blütezeit war gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Zwischen 1766 und 1818 wurden etwa 3.000 kg Silber gefunden. 1823 kam der Bergbau in der Grube Wenzel zum Erliegen. Verein für Bergbau und Besucherbergwerke Obere Rebbergstraße 12 77709 Wolfach Tel. 07834/85812 E-Mail: info(at)grube-wenzel.de Internet: www.grube-wenzel.de
 - MiMa - Cinderella
MiMa, Mineralien- und Mathematikmuseum Oberwolfach Das MiMa ladet Sie ein, einen Blick auf die Wunderwelt der Mathematik und Mineralien zu werfen, wie Sie es vielleicht noch nie vorher getan haben. Das MiMa, Mineralien- und Mathematikmuseum Oberwolfach, zeigt nicht nur einzigartige Schätze an Mineralien der Region oder kunstvolle Einblicke in die Welt der Mathematik, sondern gerade auch die spannende Verbindung von Mathematik und Mineralien. Installationen zum Thema Symmetrie und Kristallographie lassen Sie diese beiden Gebiete auf neue Weise verstehen. Die Öffnungszeiten 2010 sind: 1. Februar bis 30. April täglich von 11 bis 16 Uhr 1. Mai bis 31. Oktober täglich von 11 bis 17 Uhr 1. November bis 15. Dezember geschlossen Schulstr. 5 77709 Oberwolfach Tel. 07834/9420 Fax 07834/859362 E-Mail: info(at)mima.museum Internet: www.mima.museum
 - Naturschutzzentrum Ruhestein
Naturschutzzentrum Ruhestein Im Naturschutzzentrum Ruhestein befindet sich eine interessante Dauerausstellung über die Entstehungsgeschichte des Schwarzwaldes. Dies ist täglich außer Mo und Fr. von 10 – 17 Uhr und von 01.05. – 30.09. bis 18 Uhr geöffnet. Außerdem gibt es unzählige Führungen und Veranstaltungen für groß und klein. Ansprechpartner: Naturschutzzentrum Ruhestein Schwarzwaldhochstr. 2 77889 Seebach Tel. 07449/91020 Fax 07449/91022 E-Mail: NAZ.Ruhestein(at)naturschutzzentren-bw.de Internet: www.naturschutzzentren-bw.de
 - Tretbootfahren auf dem Mummelsee
Mummelsee Beliebtes Ausflugsziel an der Schwarzwaldhochstraße mit Hotel, Tretbootfahren, Souveniergeschäften und Schaubrotbacken. Schwarzwaldhochstraße 11 77889 Seebach Tel. 07842/99286 Fax 07842/30266 E-Mail: info(at)mummelsee.de Internet: www.mummelsee.de
 - Brauchtum in Vollmer´s Mühle
Vollmer´s Mühle Alte, noch voll funktionsfähige Schwarzwalmühle mit bäuerlichem Museum. Auf Anfrage sind auch Brauchtumsveranstaltungen mit Buttern, Spinnen, Kienspanschneiden und Ziehharmonikamusik möglich. Buchung: Tourist-Info., Ruhesteinstr. 21, 77889 Seebach Tel. 07842/9483-20 Fax 07842/9483-99 E-Mail: tourist-info@seebach.de Internet: www.vollmers-muehle.de
 - Wachsstöcke im Museum
Trachten- und Volkskunstmuseum Vielfältiges Museum mit vielen einzigartigen Sammelstücken. Ruhesteinstr. 9 77889 Seebach Tel. 07842/3188
 - Grindenpfad und Hornisgrinde-Aussichtsturm
Hornisgrinde-Aussichtsturm und Grindenpfad Aussichtsturm auf 1.164 m Höhe mit herrlicher Weitsicht. Grindenpfad mit 12 Stationen und vielen Infos rund um die Natur der Grinden. Infos: Tourist-Info., Ruhesteinstr. 21, 77889 Seebach Tel. 07842/9483-20 Fax 07842/9483-99 E-Mail: tourist-info(at)seebach.de Internet: www.seebach.de
 - Historische Deckerhof-Mühle
Deckerhof-Mühle 1792 erbaute, liebevoll restaurierte historsiche Hofmühle, heute zusätzlich mit moderner Wasserkraftanlage. Sommerseite 74 77889 Seebach Tel. 07842/8351 E-Mail: deckerhofmuehle(at)web.de Internet: www.seebach.de

„Auf nach Lauf“ in die „Alte Trotte“ an der Badischen Weinstrasse -älteste Weintrotte Deutschlands- Geöffnet vom 1. Mai bis 31. Oktober, jeden Sonn- und Feiertag, jeweils von 14.00 –18.00 Uhr. Der Kultur- und Heimatverein e.V. Lauf betreut ehrenamtlich dieses unter Denkmalschutz stehende Kulturgut. Das Trotthaus, ein einfacher Fachwerkbau, steht seit 1551 im Alsenhof in Lauf. Die Weinpresse, eine sogenannte Baumkelter, nimmt fast die ganze Breite des Raumes ein. Über sieben Meter lang ist der Eichenbalken. Bei einem guten einheimischen Wein können die Gäste in der Alten Trotte ein paar Stunden der Ruhe in idyllischer Atmosphäre und auf der herrlichen Terrasse genießen. Auch standesamtliche Trauungen werden in diesem historischen Gemäuer vorgenommen! Im Gewölbekeller der Alten Trotte befindet sich ein Ausstellungsraum mit alten Gerätschaften rund um den Weinanbau. Auskunft erteilt: Verkehrsamt Lauf Tel. 07841/674746 (9.00-12.00 Uhr) Email: info@tourismus.lauf-schwarzwald.de Internet: www.lauf-schwarzwald.de
 - Barockkirche Meißenheim
Barockkirche Meißenheim (1766): An der wohl schönsten evangelischen Barockkirche am Oberrhein liegt das Grab Friederike Brions, Goethes Jugendliebe aus Straßburger Tagen. Neben Friederikes Grabstätte befindet sich das ihrer älteren Schwester Maria Salomea, die als Olivie ebenfalls in Goethes Literatur verewigt ist (Goethe – Dichtung und Wahrheit 10. Buch). Kontakt: Bürgermeisteramt Meißenheim Thomas Frenk Rathausstr. 10 77974 Meißenheim Tel. 07824/6468-28 E-Mail: thomas.frenk@meissenheim.de Internet: www.meissenheim.de
 - Silbermannorgel
Silbermannorgel: Auf der 1776 fertig gestellten weit bekannten Silbermannorgel, des berühmten Straßburger Orgelbauers Johann Andreas Silbermann, finden immer wieder Konzerte bekannter Organisten statt. So gab hier mehrmals auch der Nobelpreisträger Albert Schweitzer seine Spielkunst zum Besten. Kontakt: Bürgermeisteramt Meißenheim Thomas Frenk Rathausstr. 10 77974 Meißenheim Tel. 07824/6468-28 E-Mail: thomas.frenk@meissenheim.de Internet: www.meissenheim.de
 - Christopheruskapelle
Christopheruskapelle mit Kreuzgang: Beim Riedhof befindet sich die Christopheruskapelle mit Kreuzgang sowie der Darstellung der Weihnachtsgeschichte (für Kinder interessant). Im Landgasthaus Riedhof befindet sich der Goethe-Brion-Raum mit sehr interessanten Exponaten. Kontakt: Bürgermeisteramt Meißenheim Thomas Frenk Rathausstr. 10 77974 Meißenheim Tel. 07824/6468-28 E-Mail: thomas.frenk@meissenheim.de Internet: www.meissenheim.de
Duravit Design Center Mit einer nahezu 200jährigen Geschichte ist Duravit heute eines der führenden Unternehmen der Sanitärbranche, ein Impulsgeber, der die Sanitärwelt prägt und die Verwandlung von der sterilen Nasszelle zum sinnlichen Refugium maßgeblich mitgestaltet hat. Anfangs nur mit Sanitärkeramik, später mit Badmöbeln, Accessoires, Wannen und Wellnessideen. Design is coming home. Im einmaligen Duravit Design Center, entworfen vom französischen Architekt und Stardesigner Philippe Starck, erleben Sie bestes Bad-Design dort, wo es herkommt. Auf 5 Etagen erfahren Sie alles rund ums Bad. Wie entsteht Sanitärkeramik? Wie und wo werden Möbel gefertigt? Geschichte von 1817 bis zur Gegenwart. Alles über preisgekröntes Bad-Design und mehr über Architektur, Wasser und Leben im Bad. Das haushohe WC mit Aussichtsplattform in 12 m Höhe macht einen Besuch zusätzlich lohnenswert. Erleben Sie Wellness und Badvergnügen live im Wohlfühlbereich. Öffnungszeiten: Montag – Freitag: von 08:00 bis 19:00 Uhr Samstag: von 12:00 bis 16:00 Uhr Eintritt frei Kontakt: Duravit AG Werderstraße 36 78132 Hornberg Tel. 07833/700 E-Mail: info(at)duravit.de Internet: www.duravit.de

Freilichtbühne Hornberg Wer kennt ihn nicht, den Ausspruch „Es geht aus wie das Hornberger Schießen", der neben dem Götz-Zitat eine der bekanntesten Redensarten des gewiss nicht kleinen deutschen Zitatenschatzes ist. Dieses Zitat wird dann verwendet, wenn es darum geht, dass mit einer Sache geprahlt wird, die sich dann buchstäblich in „nichts" oder in ein bisschen Pulverdampf auflöst. Wer genau wissen möchte, wie sich die Geschichte zugetragen hat, kann sich das Ergebnis vor Ort auf einer der schönsten Freilichtbühnen des Schwarzwaldes vor historischer Kulisse und in Originalkostümen anschauen. Von Juni bis Anfang September gibt es neben der Aufführung des „Hornberger Schießens" zudem Märchenstücke für die ganze Familie und ein Kriminalstück als zusätzliches Erwachsenenstück. In dieser Saison werden folgende zusätzliche Stücke auf der Bühne aufgeführt: Märchenstück: „Peter Pan“ von James M. Barrie Kriminalkomödie: „Keine Leiche ohne Lily“ von Jack Popplewell Kartenreservierungen und Informationen: Tourist-Information Hornberg Bahnhofstraße 3 78132 Hornberg Tel.: 07833/793-44 FAX 07833/793-29 E-Mail: Tourist-info(at)hornberg.de Internet: www.Hornberg.de
Stadtmuseum Die Ausstellung im Stadtmuseum besteht aus drei Bereichen: Geschichte, Brauchtum und Handwerk. Öffnungszeiten: Jeden 1. Sonntag im Monat von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Führungen können jederzeit über die Tourist-Information Hornberg gebucht werden. Ansprechpartner: Tourist-Information Hornberg Bahnhofstraße 3 78132 Hornberg Tel.: 07833/793-44 FAX 07833/793-29 E-Mail: Tourist-info(at)hornberg.de Internet: www.Hornberg.de
Schwarzwälder Pilzlehrschau Die Schwarzwälder Pilzlehrschau wurde 1962 als Ausstellung naturgetreuer Nachbildungen gängiger Wildpilze eingerichtet. Die Schwarzwälder Pilzlehrschau ist die einzige Schule für Pilzkunde und Naturschutz in Deutschland und den angrenzenden Staaten, die kontinuierlich Seminare auf diesem Gebiet für nahezu jeden Grundkenntnisstand anbietet. Hier werden: Pilzfreunde in Wochenendkursen an den pfleglichen Umgang mit den Wildpilzen herangeführt und auf Gesundheitsgefahren aufmerksam gemacht, so dass das selbst gesammelte Pilzgericht ein wirklicher Genuss wird. Die Pilzsachverständigen der Deutschen Gesellschaft für Mykologie ausgebildet, geprüft und weitergebildet. Pilzzuchttechniken im Haus und Garten erläutert, damit ein weiteres Pilzgebiet zum Genuss wird und damit alle Pilzfreunde unterschiedlichsten Kenntnisstands ihren Horizont erweitern können.
Pilzgenuss ohne Grenzen Mehr Wissen macht Spaß und Kenntnis macht stark. Mit modernster Videotechnik werden Sie Details Ihrer Studienobjekte auch über eintausendfach vergrößert auf dem Großbildschirm verfolgen können. Der international fachlich gute Ruf der Leitung bürgt für sich! Öffnungszeiten: 03.07.2010 bis 23.10.2010 Montags von 9.00 - 10.00 Uhr, freitags von 18.00 - 18.30 Uhr (kostenlose Pilzberatung) Samstags von 16.00 - 18.00 Uhr.Besichtigung und pilzkundliche Informationen (2,50 € Eintritt).Die Natur besser kennen - die Natur besser schützen. Kontakt: Schwarzwälder Pilzlehrschau Walter Pätzold Werderstraße 1 78132 Hornberg Tel. 07833/63 00 Fax 07833/8370 E-Mail: info(at)pilzzentrum.de Internet: www.pilzzentrum.de
Der Geschichtsbrunnen Der Geschichtsbrunnen befindet sich auf dem Kirchplatz im Zentrum Hornbergs und wurde 1989 erstellt. Die Brunnenskupltur mit dem Thema "Hornberger Geschichte" ist die zeitgenössische Darstellung eine geöffneten Tores, das durchschritten werden kann. Die über 900jährige Geschichte wir dem Betrachter anhand von zwölf wichtigen Ereignissen recht anschaulich vor Augen geführt. Entworfen wurde der Brunnen von Stadtbaumeister Willy Heine, die Reliefs hat Bildhauer Armmin Göhringer aus Zell am Harmersbach geschaffen. Der Brunnen soll Aufforderung zum Nachdenken und zur Auseinandersetzung mit der bewegten Vergangenheit der Stadt Hornberg sein. Ansprechpartner: Tourist-Information Hornberg Bahnhofstraße 3 78132 Hornberg Tel.: 07833/793-44 FAX 07833/793-29 E-Mail: Tourist-info(at)hornberg.de Internet: www.Hornberg.de
Eisenbahnviadukt Hornberg Das Hornberger Eisenbahnviadukt ist eine 1924 bis 1925 errichtete Gewölbebrücke der Schwarzwaldbahn und überspannt das Reichenbachtal in Hornberg. Er ist der einzige Viadukt der Schwarzwaldbahn. Der Viadukt ist 150 m lang, 24 m hoch und besitzt sieben Bögen von je 14,50 m lichter Weite, die auf sechs Pfeilern und zwei mächtigen Widerlagern ruhen. Er besteht aus ca. 14.000 m³ Beton und ist mit ca. 3800 m³ Granitsteinen verkleidet. Durch den Bau konnte die alte, zwischen 1869 und 1871 errichtete Stahlbrücke ersetzt und die Gleisanlagen auf drei Gleise erweitert werden. Ansprechpartner: Tourist-Information Hornberg Bahnhofstraße 3 78132 Hornberg Tel.: 07833/793-44 FAX 07833/793-29 E-Mail: Tourist-info(at)hornberg.de Internet: www.Hornberg.de
 - Wallfahrtskirche Innenansicht
Mönche aus Irland und Schottland brachten den christlichen Glauben von der Bischofsstadt Straßburg aus in den Schwarzwald; die Bauern im Harmersbachtal begannen, ein Marienbild, das in einem Rosenstrauch entdeckt worden war, zu verehren. Als ein halbes Jahrtausend später die Kreuzritter aus den Königreichen Europas sowohl als Pilger wie als Eroberer ins Heilige Land zogen, führten Wallfahrten einfache Menschen von nah und fern in die kleine Reichsstadt Zell am Harmersbach. Hier beteten sie zu „Maria zur Rose“. Sogar aus weiter Ferne, aus einem maurischen Kerker, wurde sie um Hilfe angerufen – von einem Schmiedegesellen. Und auf wundersame Weise – so heißt es – entkam der Mann und kehrte in seine Welt zurück. Allerdings nicht in seinen Heimatort Schuttern, sondern nach Zell am Harmersbach. Und, wie er es gelobt hatte, brachte
 - Wallfahrtskirche Außenansicht
der Gerettete seine Sklavenketten zum Gnadenbild der „Maria zur Rose“, um sie dort niederzulegen. Im Dreißigjährigen Krieg bekämpften sich Katholiken und Protestanten aus ganz Europa auf deutschem Gebiet bis auf´s Messer. Den Protestanten waren Reliquien und Wundergeschichten ein Gräuel, da sie Gott allein im Zentrum der Verehrung sehen wollten. Deshalb erzwangen sie, dass die Ketten in der Kirche „Maria zur Rose“ in Hufeisen umgeschmiedet werden sollten, „um dem Wallfahrts-Spuk ein Ende zu bereiten“. Doch, o Wunder: Während des Schmiedens verschwanden die Ketten. Wiedergefunden wurden sie an ihrem Platz in der Kirche. So verwandelte sich in der Verehrung der Menschen „Maria zur Rose“ in „Maria zu den Ketten“. Seither strömen – vor allem an Mariä Himmelfahrt (15. August) – mehr und mehr Pilger zu dieser Kultstätte. Zuerst kümmerten sich Kapuziner aus Haslach und Straßburg um sie. Seit 1920 leben die Mönche in einem Kloster neben der Wallfahrtskirche und betreuen auch die umgebenden Seelsorgeeinheit und das Angebot im Haus der Begegnung „St. Fidelis“. Das Gotteshaus selbst musste inzwischen dreimal erweitert werden. Heute ist „Maria zu den Ketten“ die größte Wallfahrtskirche Badens. Kontakt Kapuzinerkloster Klosterstrasse 1 77736 Zell a. H. Tel.: 07835 6389-0 Fax: 07835 6389-50 E-Mail: zell(at)kapuziner.org www.kapuziner.org
 - Museum Villa Haiss
Das Museum Villa Haiss, das Museum für Zeitgenössische Kunst wurde von Walter Bischoff gegründet und am 29.11.1997 nach 2-jähriger Umbauzeit in der denkmalgeschützten Villa Haiss in Zell a.H.eröffnet.
Das Museum beherbergt in den zwei oberen Stockwerken die ständige Sammlung mit Werken u.A. von Arman, Beuys, Yves Klein, Thomas Ruff, Cindy Sherman, Christo, Hans Hartung, Walter Stöhrer, Jean Miotte, Heinz Mack, Otto Piene, Günter Ücker, Paul Jenkins, Andy Warhol.
Im Erdgeschoss werden jährlich 4 Ausstellungen mit namhaften Künstlern durchgeführt. Das Museum Villa Haiss vergibt jährlich ein Stipendium für einen jungen Künstler/in für einen 6-monatigen Atelieraufenthalt in San Jose/USA. Kontakt: Museum Villa Haiss Am Park 1 D-77736 Zell a. H. Tel. 07835-549987 Fax 07835-549988 Internet: www.museum-villa-haiss.de E-Mail: artbischoff(at)gmx.de
 - Cafe Storchenturm
Geschichte und Kultur mit Weitblick! „Lueg ins Land“ nennen die Einheimischen den Storchenturm, denn nach über 100 Stufen durch das liebevoll zusammengetragene „Sammelsurium“ der Zeller Stadtgeschichte werden Besucher mit einem herrlichen Ausblick ins Harmersbach- und Kinzigtal belohnt. Im Storchenturm-Museum sind auf 810 qm über 3000 Einzelstücke ausgestellt, darunter Mineralien, wertvolle Uhren, Münzen, Porzellan- und Keramikgeschirr aus Zeller Produktion. Ein Spaziergang durch Geschichte und Kultur der ehemals kleinsten Reichsstadt lohnt sich! Öffnungszeiten April bis Oktober: Dienstag bis Sonntag 14 - 17 Uhr Sonderführungen ganzjährig möglich! Kontakt: Tourist-Information Alte Kanzlei 77736 Zell am Harmersbach Tel.: 07835 6369-47 Fax: 07835 6369-50 E-Mail: tourist-info(at)zell.de www.zell.de www.storchenturm-museum.de
 - Fürstenberger Hof
Der Fürstenberger Hof ist ein landesweit bekannter, lebendiger Zeuge der Vergangenheit des Harmersbachtales. Dieser mächtige Schwarzwaldhof wurde vor über 300 Jahren von einer Familie „aus dem Fürstenbergischen“ (dem Gebiet der Fürsten zu Fürstenberg) erbaut. Die „Stube mit dem Herrgottswinkel“, die Küche mit offenem Rauchabzug, das Hochzeitszimmer mit den Trachten des Harmersbachtales, das Schlafzimmer mit Himmelbett – es gibt vieles zu bewundern. Werfen Sie einen Blick in den Aussteuerschrank - nichts fehlt, was einen Schwarzwälder Hausstand ausmachte! Alte bäuerliche Gerätschaften geben Zeugnis ab, wie unsere „Altvorderen“ im Schwarzwald gelebt haben: hart aber zufrieden. Öffnungszeiten April bis Oktober: Donnerstag und Sonntag 15 – 17 Uhr Sondervorführungen ganzjährig möglich! Kontakt Tourist-Information Alte Kanzlei 77736 Zell am Harmersbach Tel.: 07835 6369-47 Fax: 07835 6369-50 E-Mail: tourist-info(at)zell.de www.zell.de www.fuerstenberger-hof-museum.de
 - Zeller Keramik Manufaktur
Die Produktion von hochwertigem, meisterlich gefertigtem Keramikgeschirr hat in Zell am Harmersbach inzwischen eine über 200jährige Tradition, die sich im Museum der Zeller Keramik auf rund 160 qm Fläche der Öffentlichkeit präsentiert. Verfolgt wird dabei das Konzept eines darstellenden und aktiven Museums. Ausgestellt sind seltene Exponate aus der Jugendstilzeit bis hin zur aktuellen Produktion. Ein großer Teil befasst sich mit der Künstlerin Schmidt-Pecht aus Konstanz, deren Dekor „Favorite“ neben den Dekoren „Hahn & Henne“ und „Alt Straßburg“ inzwischen auch auf eine 100 jährige Produktionsgeschichte zurückblicken kann. Die originalen Handschriften des Gesellschaftervertrages von Georg Schmider ,1888, Preislisten aus der Zeit um 1920 sowie Relief- und Wandteller, Bodenvasen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bieten einen interessanten Querschnitt durch die Firmengeschichte. Ein weiterer Teil des Museums ist der Fertigung gewidmet. Die Keramformer erklären hier ihr Handwerk und die ausgestellten Formen in ihren Funktionen. Die Produktionsabläufe nach 1950 sind mit zahlreichen Originalaufnahmen dargestellt. Im Themenbereich „Dekor“ kann der Besucher einer Keramikmalerin über die Schulter schauen. Ausgestellt sind daneben Druckvorlagen für Formen, Dekore oder Bänder sowie Teller, die in den unterschiedlichsten Dekorationstechniken verziert wurden. NEU: Keramik-Malen für Besucher - täglich von 9.00 - 16.30 Uhr Verzieren Sie Ihre ganz persönliche Tasse oder Teller selbst. Farben, Pinsel und Rohware werden gestellt. Unsere Keramikmalerinnen helfen gerne. Nach professioneller Glasur und Brand ist Ihr Keramik-Kunstwerk gebrauchsfertig (spülmaschinengeeignet) und kann abgeholt oder zugesandt werden. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag: 9 - 17.30 Uhr Sonntag u. Feiertag: 9 - 17.30 Uhr* (*Jan. bis März an So./Feiertagen: 11 - 16 Uhr; Keramik-Museum und Museums-Shop) Kontakt "Keramik Museum" Zeller Keramik Manufaktur GmbH Hauptstraße 2 77736 Zell am Harmersbach Tel. 0 78 35 7860 Fax: 0 7835 78652 E-Mail: info(at)zeller-keramik.de www.zeller-keramik.de
Die Stadt Zell am Harmersbach ist stolz auf eine eigene Zeitung: Seit 1897 berichtet die »Schwarzwälder Post« von den Ereignissen der »großen Welt« und - besonders ausführlich - aus der heimatlichen Region. Aus Anlass des 110-jährigen Bestehens der Heimatzeitung wurde 2007 im Gewölbekeller der »Schwarzwälder Post«, Pfarrhofgraben 4, ein Museum mit Originalstücken aus der Geschichte der Druckerei eingerichtet. Seniorchef Herbert Schwendemann hat die Ausstellung selbst zusammengestellt und arrangiert. Gerne führt er die Besucher durch die »Historische Buchdruckerei im Gewölbe« und erzählt aus seiner persönlichen reichen Erfahrung. Über 100 Jahre technische Entwicklung sind hier zu sehen: Vom Schriftsatz mit Blei- und Holzlettern zum Computer, vom Druck mit der Handdruckmaschine hin zur Automation. Mittelpunkt und »Glanzstück« des Druckerei-Museums ist die aus dem Jahre 1903 stammende Johannisberg-Druckmaschine. Doch die Gäste dürfen auch selbst aktiv werden: Auf einer kleinen Handdruckpresse zeigt ihnen Herbert Schwendemann, wie sie mit Lettern und Druckerschwärze Erinnerungskarten selbst herstellen können - wie einst Johannes Gutenberg. Öffnungszeiten und Führungen nach Vereinbarung Tel. 07835 215 E-Mail: info@zeller-keramik.de www.zeller-keramik.de
|
-
Fr 09 Mär 09:00 Uhr
Besprechungsraum im Hotel Restaurant Engel, Talstraße 14, 77887 Sasbachwalden,
Die Frau als erfolgreiche Führungskraft
|