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Aktuelles
01.02.2012
Es könnte nur eine Konjunkturdelle seinManche Prognosen verheißen für dieses Jahr eine wirtschaftliche Stagnation / Unternehmenslenker aus...
31.01.2012
Koehler setzt verstärkt auf erneuerbare EnergienNeue Tochtergesellschaft wurde gegründet
30.01.2012
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"Wir haben das Soll erreicht"Urkunden an 13 Deutschlandstipendiaten der Hochschule Offenburg übergeben / Treffen mit Förderern
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Holz HolzDie Wirtschaftsregion Offenburg/Ortenau hat den Schwarzwald im Rücken. Und dessen Hauptressource war und ist bis heute das Holz, denn die Ortenau ist der waldreichste Kreis in Baden-Württemberg. 48 Prozent der 1.861 Quadratmeter Kreisfläche sind bewaldet. Zum Vergleich: Landesweit sind 38 Prozent bewaldet, deutschlandweit nur 30 Prozent. 47.800 der insgesamt mehr als 90.000 Hektar Wald in der Ortenau befinden sich in Privatbesitz. 33.000 Hektar gehören den Kommunen, 9.600 Hektar dem Staat. Die Ortenau verfügt über einen Holzvorrat von rund 30 Millionen Festmetern. Jährlich kommen 13,9 Millionen Festmeter hinzu. Genutzt werden derzeit aber höchstens 0,7 Millionen Festmeter. Die traditionelle Holzwirtschaft befindet sich im Umbruch. Steigende Rohstoffpreise sorgen für einen Boom auf dem Holzmarkt – und von dem profitieren auch die holzverarbeitenden Unternehmen der Wirtschaftsregion Offenburg/Ortenau. Ob die mehr als 50 regionalen Sägewerke, oft seit Generationen als Familienunternehmen geführt, die Linck Holzverarbeitungstechnik in Oberkirch, mit deren Technologie 21 der 25 größten Sägewerke in Europa arbeiten, oder die 150 Auszubildenden zum Forstwirt, die im Forstlichen Ausbildungszentrum Mattenhof in Gengenbach die Schulbank drücken: Sie alle sind Teil des wieder entdeckten Clusters „Holz“ in der Ortenau, der sich in Teilen in der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Mittlerer Schwarzwald zusammengefunden hat. In ihr sind 3.600 Waldbesitzer zusammengeschlossen, deren Aktivitäten bundesweit größte Beachtung finden. |
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